Er regt auf. Er regt an. Er strengt an. Der Journalismus. Zeit für eine Pause. Ich klemme mich ab vom iNews-Nachrichten-Strom, für einen Wimpernschlag. Gönne mir etwas kühnes.

Und zwar: Entschleunigung. Volle Dröhnung. In Windeseile Tempo drosseln. Vom News-Flash abkapseln. Kreatives Leben steht an. Zeitung lesen. Bücher schmökern. „The Newsroom“ ausgucken. Mich mit Journalismus befassen. Medienkonsum hinterfragen. Medienauswahl abklopfen. Promotion (ab)schreiben. Kaffee literweise schlürfen. Sport bis zum Abwinken. Dokus sehen. Und das Köstlichste: mal wieder ausgiebig mit realen statt virtuellen Leute abhängen; großen wie gerade den kleinen Rackern. Die Welt erklären, Abenteuer erleben, Monster jagen, Monster fangen, Monster vertreiben, schlau werden, groß werden, klein bleiben.

… fernab aller Psycho-Vamps

14 Tage im Newsroom verdingt. Da tut es gut, das Hirn mal einen Wimpernschlag lang durchzufluten. Mit den anderen schönen Dingen des Lebens; auch mal fernab so mancher Psycho-Vamps, die danach trachten, einen die positive Energie auszusaugen. Pfui. Pfui. Pfui. Um dann wieder mit Vollgas und Freude in die beschleunigte Welt des Journalismus einzutauchen. Aber bis dahin …

me

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